So läuft eine Bestellung
Deine Kund:innen brauchen weder Konto noch App. Die Bestellseite gibt es in 16 Sprachen, mit deinem Logo und deiner Vorlage.
- Lieferung oder Abholung wählen — bei Lieferung zuerst die Postleitzahl, dann zeigt die Seite Gebühr, „gratis ab“ und Mindestbestellwert
- Artikel wählen, gruppiert wie an deiner Kassa, mit Beschreibung und Allergenen
- Name, Telefon und E-Mail eintragen, bei Lieferung die Adresse
- Wunschzeit für heute oder „so schnell wie möglich“, Zahlart an der Tür, eine Anmerkung
- „Zahlungspflichtig bestellen“ — Bestätigung mit Bestellnummer sofort auf der Seite und per E-Mail
- Stornieren geht für Kund:innen selbst, solange die Bestellung noch neu ist
Was du in der Hand hast
Alles wird je Kassa eingestellt und lässt sich jederzeit ändern. Nichts davon ist Pflicht — wer nur abholen lässt, trägt keine einzige Postleitzahl ein.
- Lieferung und Abholung getrennt ein- und ausschaltbar
- Liefergebiet als Liste von Postleitzahlen, je PLZ Mindestbestellwert, Liefergebühr und „gratis ab“
- Eigener Mindestwert für die Abholung, Vorlaufzeit für Lieferung und Abholung
- Bestellungen nur zu Öffnungszeiten, Pause mit „heute keine Bestellungen“
- Zahlarten bar und Karte einzeln erlaubt, Hinweistext, maximale offene Bestellungen je Kund:in
- Bestellzettel am Bluetooth-Bondrucker, Status je Bestellung: neu, angenommen, unterwegs oder abholbereit, zugestellt
Was die Online-Bestellung bewusst nicht macht
Vono ist deine Kassa, kein Lieferdienst. Die Bestellung ist ein Verkauf, den du wie jeden anderen abschließt — deshalb bleibt alles, was Geld und Beleg betrifft, in deiner Hand.