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Deine Kund:innen bestellen online. Zur Lieferung oder Abholung.

Wer heute Essen oder Waren bestellt, macht das am Handy. Bisher hieß das für kleine Betriebe: Plattform, Provision, fremde App. Mit Vono bekommt jede Kassa eine eigene Bestellseite mit eigenem Link — deine Artikel, dein Logo, deine Kund:innen.

Die Bestellung landet sofort in der Vono-App und in der Vono-Verwaltung (Web). Bezahlt wird bei der Übergabe, bar oder mit Karte, und der Beleg kommt wie bei jedem Verkauf aus deiner Kassa. Lieferung und Abholung schaltest du je Kassa einzeln ein oder aus — in der Einführungsphase inklusive.

Die Gründe

Bestellen ohne Plattform dazwischen.

Deine Artikel, deine Preise

Speisekarte oder Warenliste kommen direkt aus der Kassa, gruppiert wie dort, mit Beschreibung und Allergenen. Änderst du einen Preis, stimmt er sofort auch online. Einzelne Artikel nimmst du aus, Pfand und Artikel ohne Preis sind nie bestellbar.

Liefergebiet nach Postleitzahl

Du trägst die Postleitzahlen ein, die du beliefern willst — je PLZ mit eigenem Mindestbestellwert, eigener Liefergebühr und „gratis ab“. Für die Abholung gilt ein eigener Mindestwert. Vorlaufzeiten legst du getrennt für Lieferung und Abholung fest.

Bezahlt wird bei der Übergabe

Keine Online-Zahlung, keine Vorkasse: Deine Kund:innen zahlen an der Tür oder an der Theke, bar oder mit Karte per Tap-to-Pay. „Kassieren“ lädt die Bestellung in den Warenkorb, der RKSV-Beleg entsteht wie bei jedem Verkauf.

Ton in der App, Mail an alle

Eine neue Bestellung meldet sich mit Doppelton und Vibration in der geöffneten Vono-App und per E-Mail. Du nimmst an, meldest „unterwegs“ oder „abholbereit“ — und deine Kund:innen bekommen jeden Schritt per Mail, bis zur Übergabe.

Nur, wenn du geöffnet hast

Mit dem Schalter „nur zu Öffnungszeiten“ nimmt die Seite Bestellungen nur an, wenn du offen hast — Betriebsurlaub und Feiertage eingerechnet. Für den Ansturm gibt es „heute keine Bestellungen“ mit einem Tipp.

Kein Marktplatz, kein Konto

Die Bestellung läuft über deine eigene Seite mit deinem Logo. Deine Kund:innen brauchen kein Konto und keine App, es gibt keine Cookies und kein Tracking. Deine Kund:innen bleiben deine Kund:innen.

So geht’s

In drei Schritten bestellbar.

01

Lieferung, Abholung oder beides

In der Vono-Verwaltung (Web) unter „Bestellungen“ wählst du je Kassa, ob du lieferst, abholen lässt oder beides. Für die Lieferung trägst du deine Postleitzahlen mit Mindestbestellwert und Gebühr ein.

02

Artikel prüfen, Zeiten setzen

Alle aktiven Artikel deiner Kassa sind bestellbar — was nicht online soll, nimmst du aus. Dazu Vorlaufzeit, Zahlarten an der Tür und ein Hinweistext. Impressum vollständig, fertig.

03

Link teilen, Bestellungen annehmen

Deine Bestellseite hat einen eigenen Link — für Instagram, WhatsApp und deine Webseite bei Vono. Neue Bestellungen siehst du in der Vono-App, nimmst sie an und kassierst bei der Übergabe.

So läuft eine Bestellung

Deine Kund:innen brauchen weder Konto noch App. Die Bestellseite gibt es in 16 Sprachen, mit deinem Logo und deiner Vorlage.

  • Lieferung oder Abholung wählen — bei Lieferung zuerst die Postleitzahl, dann zeigt die Seite Gebühr, „gratis ab“ und Mindestbestellwert
  • Artikel wählen, gruppiert wie an deiner Kassa, mit Beschreibung und Allergenen
  • Name, Telefon und E-Mail eintragen, bei Lieferung die Adresse
  • Wunschzeit für heute oder „so schnell wie möglich“, Zahlart an der Tür, eine Anmerkung
  • „Zahlungspflichtig bestellen“ — Bestätigung mit Bestellnummer sofort auf der Seite und per E-Mail
  • Stornieren geht für Kund:innen selbst, solange die Bestellung noch neu ist

Was du in der Hand hast

Alles wird je Kassa eingestellt und lässt sich jederzeit ändern. Nichts davon ist Pflicht — wer nur abholen lässt, trägt keine einzige Postleitzahl ein.

  • Lieferung und Abholung getrennt ein- und ausschaltbar
  • Liefergebiet als Liste von Postleitzahlen, je PLZ Mindestbestellwert, Liefergebühr und „gratis ab“
  • Eigener Mindestwert für die Abholung, Vorlaufzeit für Lieferung und Abholung
  • Bestellungen nur zu Öffnungszeiten, Pause mit „heute keine Bestellungen“
  • Zahlarten bar und Karte einzeln erlaubt, Hinweistext, maximale offene Bestellungen je Kund:in
  • Bestellzettel am Bluetooth-Bondrucker, Status je Bestellung: neu, angenommen, unterwegs oder abholbereit, zugestellt

Was die Online-Bestellung bewusst nicht macht

Vono ist deine Kassa, kein Lieferdienst. Die Bestellung ist ein Verkauf, den du wie jeden anderen abschließt — deshalb bleibt alles, was Geld und Beleg betrifft, in deiner Hand.

Keine Online-Zahlung und keine Vorkasse, kein Trinkgeld online. Kein Fahrerdienst, keine Routenplanung, keine Live-Verfolgung. Keine Artikelvarianten, dafür eine Anmerkung als Freitext. Wunschzeiten gelten für den heutigen Tag. Die Meldung kommt als Ton in der geöffneten Vono-App und per E-Mail, nicht als Push-Nachricht.
FAQ

Häufige Fragen.

Was kostet die Online-Bestellung?
In der Einführungsphase ist sie inklusive. Kommt später ein Aufpreis, erfährst du es rechtzeitig vorher und entscheidest selbst, ob du Lieferung und Abholung weiter nutzt; der Preis deiner Kassa bleibt gleich. Eine Provision pro Bestellung an eine Plattform gibt es nicht — die Bestellungen laufen über deine eigene Seite.
Brauche ich dafür die Webseite bei Vono?
Nein. Die Bestellseite hat einen eigenen Schalter und einen eigenen Link. Wer die Webseite bei Vono nutzt, bekommt dort zusätzlich den Knopf „Bestellen“.
Wie wird bezahlt?
Bei der Übergabe, bar oder mit Karte per Tap-to-Pay in der Vono-App. „Kassieren“ lädt die Bestellung in den Warenkorb, der RKSV-Beleg entsteht wie bei jedem Verkauf. Eine Online-Zahlung gibt es nicht.
Wie erfahre ich von einer neuen Bestellung?
Die geöffnete Vono-App prüft alle 30 Sekunden und meldet neue Bestellungen mit Doppelton und Vibration, dazu kommt eine E-Mail. In der Vono-Verwaltung (Web) siehst du die Liste ebenfalls. Eine Push-Nachricht gibt es derzeit nicht.
Kann ich nur Abholung anbieten?
Ja. Lieferung und Abholung schaltest du je Kassa einzeln ein oder aus. Nur Abholung heißt: kein Liefergebiet, keine Gebühren, nur ein Mindestwert und die Vorlaufzeit.
Können Kund:innen für morgen vorbestellen?
Derzeit nicht. Die Wunschzeit gilt für den heutigen Tag, alternativ „so schnell wie möglich“. Mit dem Schalter „nur zu Öffnungszeiten“ nimmt die Seite außerhalb deiner Zeiten keine Bestellungen an.
Online-Bestellung

Deine Kassa nimmt Bestellungen an.
Ohne Plattform dazwischen.

Kassa anlegen, Lieferung oder Abholung einschalten, Link teilen — die erste Bestellung kann heute noch kommen.